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Deutschland Feiert das 25 Jahre Mauerfall : 25 ans de la Chute du Mur de Berlin ce Samedi 9 Novembre 2014

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
25 Jahre Mauerfall


"Das Fest der Freiheit":

25 Jahre Freiheit und Einheit

Heute nimmt die Kanzlerin Angela Merkel  an zahlreichen Veranstaltungen zum 25. Jahrestag des Falls der Mauer teil.

Deutschland / DDR, Berlin: Menschen auf der Mauer und Vopos / Volkspolizisten von der Ostseite aus gesehen. - 10.11.1989Motiv für Kommunikationskampagne 25 Jahre Mauerfall

Hunderttausende friedlicher Demonstranten haben 1989 die Diktatur in der DDR überwunden. Sie haben die Mauer zu Fall gebracht und den Weg zur Deutschen Einheit freigemacht. Ihr Mut zur Freiheit war auch Mut zur Zukunft.

Die Vorbereitungen zum Bürgerfest laufen auf Hochtouren: Heute wird der Fall der Mauer vor 25 
Jahren gefeiert. Die Bundesregierung und das Land Berlin laden ein. "Wir feiern das Fest der 
Freiheit mit einem wunderbaren Programm", so Regierungssprecher Seibert. Erwartet werden Stars wie 
Peter Gabriel und Udo Lindenberg.

"Sonderzug nach Pankow" und "Cello": Diese beiden Klassiker wird Udo Lindenberg heute beim großen 
Bürgerfest in Berlin auf jeden Fall live präsentieren. "Das wird eine wunderbare Party. Jedes Jahr 
zelebriere ich den 9. November. Aber dieses Mal ist es etwas ganz Besonderes", sagte Udo Lindenberg 
am Freitag in großer Vorfreude auf das Fest. Den 9.11. vor 25 Jahren habe er in München verbracht. 
"Da rief mich ein Kumpel an und meinte: Mach die Glotze an", so der Musiker. Am nächsten Tag habe 
er sich in den Flieger nach Berlin gesetzt und tagelang gefeiert: "Das war die schönste Party 
meines Lebens." 


"Ohne Udo Lindenberg wäre das Fest nur halb so schön", meinte Regierungssprecher Steffen Seibert. 
Er freue sich aber auch besonders auf Stars wie Clueso, die Fantastischen Vier, Peter Gabriel und 
auf Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin. Seibert rief alle Bürgerinnen und Bürger auf: 
"Mitkommen, Mitfeiern, Mitfreuen und Miterleben."     

      
Motto: "Mut der Freiheit"           

        
Das große Bürgerfest unter dem Motto "Mut zur Freiheit" findet am Brandenburger Tor statt. Der 
Schauspieler Jan Josef Liefers führt durch ein abwechslungsreiches Abendprogramm – mit Erinnerungen 
an die Friedliche Revolution, der Öffnung einer symbolischen "Lichtgrenze" und natürlich viel 
Musik. Auf dem Programm, inszeniert von der Berliner Künstlercompany phase7 unter Leitung von Sven 
Sören Beyer, stehen unter anderem die Fantastischen Vier, Udo Lindenberg und Paul Kalkbrenner. 
Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin spielen den 4. Satz aus Beethovens 9. Symphonie ("Ode 
an die Freude").


Als vor 25 Jahren die Mauer fiel, gingen die Bilder vom Brandenburger Tor um die Welt. Die Menschen 
lagen sich in den Armen und tanzten auf der Mauer. Beim Bürgerfest sind diese Bilder neu zu 
entdecken. Aber auch die Vorgeschichte darf nicht fehlen: Am Anfang steht die Erinnerung an die 
Opfer der Mauer. Zeitzeugen, die sich der SED-Diktatur widersetzt haben, sind zum Gespräch 
eingeladen, darunter auch der Liedermacher Wolf Biermann.


Zugangsmöglichkeiten zum Bürgerfest "Mut zur Freiheit" finden Sie hier.


Die "Lichtgrenze"


Bereits seit Freitag wird eine zwölf Kilometer lange "Lichtgrenze" aus 8.000 weißen Ballons den 
ehemaligen Mauerverlauf nachgezeichnet – von der Bornholmer Straße über den Mauerpark, die 
Gedenkstätte Bernauer Straße und den Reichstag, vorbei am Brandenburger Tor und am Checkpoint 
Charlie bis zur East Side Gallery.

Jeder hat die Möglichkeit, Teil dieser Ballonaktion zu werden: Sie sind eingeladen, als Ballonpate 
Ihre Botschaft, eine persönliche Mauergeschichte oder einen Gedanken zum Mauerfall zu erzählen. Auf 
der Website www.fallofthewall25.com können Sie Ihre Beiträge einsenden.

Das Nachmittagsprogramm


Das Fest beginnt bereits um 14 Uhr – mit Interviews, Filmen und Musik, darunter einem Auftritt von 
Clueso. Weitere Einzelheiten finden Sie hier.


Auf der anderen Seite des Brandenburger Tores, auf dem Pariser Platz, finden Sie ein interessantes 
Informationsangebot: Die Bundesregierung zeigt die "Zeitreise", eine Video-Installation, die 
Schlaglichter auf die vergangenen hundert Jahre der deutschen Geschichte wirft. In einem Gästebuch 
können Sie Ihren persönlichen Eindruck wiedergeben. Besucher aus den USA, Polen und China haben 
sich bereits eingetragen. Ihr Tenor: Berlin ist eine wundervolle und bewegende Stadt. Zudem 
präsentiert das Bundespresseamt die Regierungs-App: Informationen aus erster Hand direkt auf Ihr 
Smartphone. Und mehrere Institutionen, die sich der Friedlichen Revolution, dem Mauerfall und der 
Aufarbeitung der SED-Diktatur widmen, bieten Informationsmaterial und geben Auskünfte.
Zum Jubiläum des Mauerfalls schreibt Bundeskanzlerin Angela Merkel in der jüngsten Ausgabe des 
Magazins "Deutschland aktuell": "Ja, wir haben allen Grund, dankbar zu sein – denjenigen, die Mut 
zur Freiheit bewiesen; denen, die mit politischer Um- und Weitsicht die Wiedervereinigung 
Deutschlands herbeiführten; und allen, die in den vergangenen 25 Jahren die Chancen der Freiheit 
nutzten."

Rede des Kanzlerin Angela Merkel von 6.November 2014:

Merkel: Das hat das Leben verändert

Es sei ein unbeschreibliches Gefühl gewesen, zum ersten Mal über die Bornholmer Brücke in den Westteil Berlins zu gehen, sagte die Kanzlerin in ihrem Video-Podcast zum 25. Jubiläum des Mauerfalls. 35 Jahre habe sie warten müssen, um endlich dieses freie Gefühl zu haben.

Menschen stehen abends vor der Bühne für das Bürgerfest am Brandenburger Tor.Nach der Öffnung der DDR-Grenzen zur Bundesrepublik am 9.11.1989 drängen sich in der Nacht zum 10.11.1989 unzählige DDR-Bürger und Autos am Grenzübergang an der Bornholmer Brücke, um nach West-Berlin zu kommen

"Das hat das Leben verändert", so Merkel weiter. Auch wenn es heute noch strukturelle Unterschiede gebe, so könne man doch sagen: "Die junge Generation ist heute zusammengewachsen." Der Osten habe durch die Hilfe der alten Länder aufholen können. Es gebe heute die blühenden Landschaften, von denen Helmut Kohl damals gesprochen habe. Der Abwanderungstrend sei gestoppt. Das zeigt auch der Jahresbericht 2014 zum Stand der Deutschen Einheit.

"Und deshalb glaube ich, dass wirklich zusammenwächst, was zusammengehört", ist Merkel überzeugt.

Damit konnte damals, am 9. November 1989, kaum einer rechnen. Zunächst geschah an diesem Abend das Unfassbare: 28 Jahren, zwei Monate und 28 Tage nach ihrem Bau fällt die Berliner Mauer. Der Mut der Bürgerrechtler und hunderttausender friedlicher Demonstranten hat sie zum Einsturz gebracht und damit die Deutsche Einheit vorbereitet. Mit einem großen Bürgerfest wollen die Bundesregierung und das Land Berlin am 9. November 2014 das Jubiläum dieses Tages am Brandenburger Tor feiern.

9. November: Ein historischer Tag

"Dieser neunte November ist ein historischer Tag", sagte Moderator Hanns Joachim Friedrichs damals um 22.42 Uhr in den ARD-Tagesthemen. Die DDR habe mitgeteilt, dass ihre Grenzen ab sofort für jedermann geöffnet seien.

 

Viele haben noch heute die Bilder von dieser Nacht in Berlin im Kopf: Überglückliche Menschen, oft mit Tränen in den Augen, liegen sich in den Armen und feiern den Fall der Mauer. Immer wieder ist das Wort "Wahnsinn" zu hören.

 

Doch für die Deutschen ist nicht nur der 9. November 1989 ein besonderes Datum. 1918 markiert der Tag den Beginn der ersten deutschen Republik. 20 Jahre später: die Reichspogromnacht – das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte. Damals begann die offene Verfolgung der Juden durch die Nationalsozialisten.

Die Bundesregierung unterstützt und fördert das Gedenken an beide Ereignisse: die Reichspogromnacht und den Fall der Mauer. Es ist ein großes Glück, dass das jüngere der beiden Daten für den Sieg der Freiheit steht.

 

Mehr zu wissen-Pour plus d'informations supplémentaires, veillez consulter sur ce lien du site de la chancellerie:

http://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Artikel/2014/11/2014-11-09-mauerfall.html;jsessionid=3290DA3C175134B1F38EE31DA52CA84A.s3t2

Ou alors en consulter le site du Gouvernement Allemand  en cliquant ce lien:

http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Themen/Buergerfest/_node.html

 

Bundeskanzlerin./Bundesregierung.de


L'Allemagne fête 25 ans de  la Chute du Mur de Berlin ce Samedi 9 Novembre 2014 Que Retient-on de cette journée commémorative?:Une Idiotie de la race Humaine dans son "égo" et une vision pour un avenir Meilleur lorsque le mur tombe. Ammafrica world team.

Le 9 novembre 1989, le Mur de Berlin tombait.

LA GUERRE FROIDE : LE MUR DE BERLIN

A l’occasion du 25e anniversaire de la chute du Mur de la Honte nous vous proposons de découvrir le quotidien des Berlinois confrontés à cette frontière infranchissable et meurtrière pendant 28 ans.

 

Le Mur de Berlin

En cette année 1961, de plus en plus de personnes fuient l'Allemagne de l'Est en passant par Berlin Ouest. Cette  date nous rappelle et nous fait vivre la succession des évènements et le contexte diplomatique qui ont amené à la fermeture rigoureuse de la frontière entre Berlin Ouest et Berlin Est dans la nuit du 12 au 13 août 1961 et à l'érection du mur de Berlin, décidée par les Etats du bloc communiste.

 

 Que retient-on de par Cette journée Historique pour l'Allemagne?: Version Herodote:

1961-1989

Le Mur de Berlin dans l'Histoire

La construction du mur de Berlin

Au lendemain de la Seconde Guerre mondiale, dès 1947, l'Europe se divise en deux camps ennemis, avec la mise en place d'un «rideau de fer», de Lubeck jusqu'en Tchécoslovaquie et au-delà. L'ancienne capitale allemande, Berlin, est elle-même partagée entre les Occidentaux et les Soviétiques. 

Anglo-Saxons et Français craignent que le partage de la ville et du continent ne se pérennise. Leurs rivaux soviétiques veulent mettre la main sur l'ensemblee se cristallise le refus de l'Ouest d'accepter définitivement la partition de l'Allemagne et de l'Europe. Il n'y aurait jamais eu de mur de Berlin si les Américains et les Anglais n'avaient réagi avec vigueur au blocus de l'ancienne capitale du Reich !

Le Mur avant le Mur

Le 24 juin 1948, les Soviétiques, qui occupent Berlin-Est, coupent les communications terrestres entre l'enclave de Berlin-Ouest, répartie en secteurs anglais, américain et français, et l'Allemagne occidentale. La réussite du coup de force que représentait le blocus aurait signifié l'abandon par les alliés occidentaux de Berlin et son occupation par les Soviétiques. Mais, pendant près de onze mois, les Américains et les Anglais organisent un pont aérien pour ravitailler les Berlinois de l'Ouest.

Malgré 76 morts et un coût financier considérable pour les Occidentaux, le pont aérien finit par contraindre les Soviétiques à mettre fin au blocus, en avril 1949. La première raison de la construction du mur de Berlin tient donc à la détermination des Occidentaux à ne pas abandonner Berlin-Ouest aux Soviétique.

En 1950, le Land (région administrative) de Berlin-Ouest est intégré au sein de la nouvelle République fédérale d'Allemagne (RFA). Son statut d'enclave occidentale au milieu d'un territoire contrôlé par la RDA est ainsi conforté.

L'existence de Berlin-Ouest continue d'être insupportable pour les Soviétiques car les Allemands de l'Est y votent chaque jour «avec leurs pieds» en fuyant le régime soviétique. Il devient difficile de contrôler les 500.000 personnes qui traversent chaque jour la ligne de démarcation berlinoise, à pied ou par les réseaux de communication ferroviaire et métropolitain.

Berlin-Ouest est le principal espace de transit des Allemands de l'Est émigrant à l'Ouest. En 1958, déjà plus de trois millions d'Allemands de l'Est ont fui pour la RFA. Cette hémorragie humaine prive le pays de main-d'œuvre et montre à la face du monde la faible adhésion à la soviétisation de l'Allemagne de l'Est.

L'URSS tente un nouveau coup le 27 novembre 1958 en lançant un ultimatum exigeant le départ des troupes occidentales dans les six mois pour faire de Berlin une«ville libre» démilitarisée. Les alliés occidentaux refusent. En 1961, les Soviétiques prennent donc la décision de faire supprimer par la RDA la ligne de démarcation berlinoise en construisant un mur, qui deviendra «le mur de la honte».

Cette construction commence les 12 et 13 juin 1961 avec la pose de grillages et de barbelés autour de Berlin-Ouest. Puis les Soviétiques choisissent une date idéale pour faire exécuter leur oeuvre : le 13 août 1961, soit en plein pont estival pendant lequel nombre de de chefs d'État occidentaux sont en vacances.

La RDA annonce avoir l'agrément du pacte de Varsovie et présente la construction un«mur de protection antifasciste». Des unités armées de la RDA encerclent-elles Berlin-Ouest de façon hermétique et la construction du mur se réalise dans un temps record, ce qui signifie qu'il est le fruit d'une préparation longue et minutieuse.

Le mur est plus qu'un mur

Le mur est bordé de mines anti-personnelles, de pièges pour tanks, de barrières d'alarme... Au mur de 3,5 m de hauteur courant sur 155 km autour de Berlin-Ouest s'ajoutent ensuite les «murs» créés par la fermeture des réseaux de communication ferroviaire et métropolitain entre Berlin-Ouest et Berlin-Est.

Sur les 81 points de passage existant avant août 1961, 69 sont fermés dès le 13 août, par des barbelés et des murs de briques. Pour les visiteurs étrangers est assigné un point de passage unique situé dans Friedrich Strasse (Chekpoint Charlie), ouvert jour et nuit.

Les échanges économiques cessent entre les deux Berlin : 63 000 berlinois de l'Est perdent leur emploi à l'Ouest, et 10 000 de l'Ouest perdent leur emploi à Berlin-Est.

Pour faire face à cette nouvelle situation, de nombreux grands équipements concernant la culture (opéras), l'éducation (universités), les sciences (parcs zoologiques) sont dédoublés.

Les «passe muraille»

L'appel de la liberté reste constant tout au long des 28 ans de l'histoire du mur. Des milliers d'Allemands de l'Est tentent de le franchir au péril de leur vie. Au total, d'août 1961 au 8 mars 1989, 5 075 personnes réussissent à s'évader de l'Est pour Berlin-Ouest par divers moyens : escalade, mais aussi souterrains, voitures spécialement transformées, fuites à la nage sur la Spree... 588 personnes périssent dans cette tentative.

Le mur après le mur

En 1989, le gouvernement de la RDA ne parvient plus à enrayer l'émigration car celle-ci utilise un nouvel espace de transit, la Tchécoslovaquie, qui finit, sous la contrainte des milliers de voitures fuyant l'Est, par ouvrir ses frontières avec l'Autriche. Aussi le 9 novembre 1989, Günter Schabowski, membre du bureau politique, annonce-t-il la décision du gouvernement de RDA d'autoriser «les voyages privés à destination de l'étranger [...] sans aucune condition particulière».

Quelques heures plus tard seulement, les douaniers de Berlin ne parviennent plus à faire face à la demande et ne peuvent faire autrement de que de laisser simplement passer. Le mur est vaincu. Puis, fin 1989 et en 1990, le mur est démantelé à raison de 100 mètres en moyenne par nuit, avant l'organisation d'une démolition officielle qui se termine fin 1991. Six pans de mur sont conservés pour mémoire.

Toutefois, le mur demeure une cicatrice économique et humaine. Avant la guerre, Berlin était le plus gros et le plus innovant pôle économique et surtout industriel d'Allemagne. Puis Berlin-Ouest, en raison de son statut d'exception s'est retrouvé écartée de tous les secteurs d'entreprise innovants. À Berlin-Est, le système d'économie planifié socialiste, avec des entreprises étatisées et une organisation en grosses entreprises, entraîne déficience dans l'organisation et la rentabilité de l'économie.

Depuis 1990, Berlin, redevenu capitale allemande au détriment de Bonn, bénéficie de l'apport croissant d'administrations politiques nationales, de l'implantation d'institutions diverses, de l'installation de marques connues et surtout d'un essor touristique. Berlin a retrouvé ses «Champs Élysées», avec l'avenue Unter den linden (sous les tilleuls), artère Ouest-Est allant de la porte de Brandebourg jusqu'à la place du château (détruit et en voie de reconstruction).

Version Herodote


 

Mur de Berlin 1989-2009 : rencontre avec l'Histoire

 

Depuis sa construction en 1961, jusqu'à sa chute en 1989 et finalement la commémoration des 20 ans, cette année : toute l'histoire du Mur de Berlin.



Le 13 août 1961, les berlinois découvre avec stupéfaction leur ville divisée en deux par un réseau de barbelés. Cette décision prise la veille par le conseil des ministres de la RDA devait permettre officiellement d'endiguer l'exode de ses ressortissants vers la RFA. Mais elle cachait surtout des problèmes bien plus anciens liés au contexte international de l'époque, celui de la Guerre froide. 


Berlin, un enjeu international


C'est à Berlin que ce conflit émergea en 1948 avec le blocus, et c'est là qu'il s'achèvera 40 ans plus tard avec la chute du Mur de Berlin. 1961 marque donc un tournant décisif dans cette histoire où les enjeux économiques, politiques et idéologiques sont au cœur du conflit qui oppose les Etats-Unis à l'URSS.Or, c'est la situation bien particulière de Berlin qui explique qu'elle soit l'objet de toutes les attentions. Il faut rappeler qu'à la sortie de la Deuxième Guerre Mondiale, les grands vainqueurs se partagent Berlin et divisent la ville en quatre secteurs:

  1.  américain,
  2. français,
  3. anglais et
  4. soviétique. Or, tant que les alliés d'autrefois s'entendent, il n'y a pas de soucis sauf que la situation se complique.C'est donc ainsi qu'un mur a émergé.

L'opération "Muraille de Chine" 


Décidée par Ulbricht et planifié par Honecker, elle mettra moins d'une journée pour être appliquée. L'armée populaire et la police des frontières mettent alors le projet à exécution. Les frontières sont fermées, les transports en commun interrompus. Des barbelés et barricades sont installés et les chaussés dépavées. Berlin Est est sous contrôle et ses habitants ne peuvent donc plus se rendre à Berlin Ouest ou en RDA. Le 23 août, Berlin Est n'est plus accessible. 



Un Mur sous haute surveillance 

 


Le régime Est allemand peaufinera au cours des années l'amélioration de la surveillance du Mur. Si en 1961 et 1962, les fortifications ne représentent que 12 km de mur, en 1970, elles atteignent 155 km. Dès 1972, le mur est considéré comme infranchissable. Le nombre de miradors augmente, un second mur est édifié, renforcé par des pièges et surveillé par des rondes incessantes de Vopos et les points de passage entre l'Est et l'Ouest sont limités à deux, Checkpoint Charlie et celui à proximité de la gare de Friedrichstrasse. Les tentatives d'évasion ont donc été nombreuses. On estime à 5 043 le nombre de personnes à avoir réussi à franchir le Mur et à 239, le nombre de fugitifs à avoir été tués

. Tunnels, voitures, bateaux, câbles métalliques, déguisements, les moyens pour passer le mur furent parfois des plus surprenant. L'évasion collective la plus spectaculaire reste quand même celle des 57 personnes qui creusèrent un tunnel sous les fortifications de la frontière.

La pression populaire face à ce manque de liberté conduira à fissurer le régime soviétique. 



***La chute du Mur: premier pas vers la réunification***


Plusieurs facteurs ont donc joué dans l'effondrement du Mur de Berlin. Tout commence vraiment à s'accélérer avec la visite de officielle en RFA de Mikhaïl Gorbatchev en mai 1987. Ce dernier mène une politique novatrice marquée par l'abandon de la doctrine Brejnev. Le 7 octobre, de nombreuses manifestations de protestations contre le régime ont lieu et les allemands demandent à Gorbatchev de leur venir en aide. Le 18 octobre 1989, Honecker est limogé et le 9 novembre 1989, le Conseil des ministres de la RDA décide l'ouverture du mur de Berlin et des frontières. Des milliers de Berlinois de l'est comme de l'ouest se regroupent autour du mur de la "honte" pour célébrer la fin de 28 années de séparation. 

 

 

 

@Linternaute

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09/11/2014
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